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Autor Thema: Kuba, Syrien, Iran, Sudan und Nordkorea bei Sourceforge gesperrt  (Gelesen 164 mal)
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piratos
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« am: 08. Februar 2010, 19:13:32 »

Diese Länder sind nicht mehr in der Lage sich Opensource bei Sourceforge zu holen, da selbst lesende Zugriffe gesperrt wurden.

Damit werden die Vorgaben der US Regierung wegen Sanktionen gegen diese Länder erfüllt.

Das wurde ebenfalls bei Google Code realisiert.
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gieser
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« Antworten #1 am: 08. Februar 2010, 19:40:32 »

das ist so nicht mehr korrekt. Mittlerweile kann jeder Projektleiter selbst einstellen, ob der Zugriff aus diesen Ländern zugelassen werden kann (heißt Export Settings oder so). Dieser Schritt wurde unternommen, da die Projektleitung sowieso wissen sollte, ob der eigene Code von Exportbeschränkungen belangt wird oder nicht und ein allgemeines Aussperren nicht im Sinne von OpenSource ist.
Derzeitige Voreinstellung ist aber in der Tat, dass keine Daten an diese Länder ausgeliefert werden. Dieser Änderung zuvorgekommen ist eine Komplettsperrung.

Siehe Bericht bei heise und der Blogeintrag von sourceforge mit der Ankündigung
« Letzte Änderung: 08. Februar 2010, 19:48:23 von gieser » Gespeichert
honksen
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« Antworten #2 am: 08. Februar 2010, 20:22:21 »

Erschreckend, Zugriffsbeschränkung und Verbot auf Opensource-Projekte durch staatliche Reglementierung. Da kann einem Angst und Bange werden.
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gieser
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« Antworten #3 am: 08. Februar 2010, 23:34:34 »

Erschreckend, Zugriffsbeschränkung und Verbot auf Opensource-Projekte durch staatliche Reglementierung. Da kann einem Angst und Bange werden.
Da stimm ich in der Tat zu... und wieder mal alles unter dem Deckmantel der Terrorabwehr...
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